So konnte in diesem Jahr erstmalig für den Königsforst die Zweifarbige Beißschrecke (Bicolorana bicolor) auf einer dieser Wiesen nachgewiesen werden.
Weitere mind. 11 Heuschreckenarten, darunter die landesweit stark gefährdete Sumpfschrecke (Stethophyma grossum), kommen hier vor. Sie sind wesentliche Nahrungsgrundlage für den Neuntöter (Lanius collurio), der in diesem Jahr immerhin mit drei Revieren vertreten war und im Kölner Teil des Königsforst erfolgreich gebrütet hat. Auch die gefährdeten Schmetterlings- bzw. Libellenarten Gelbwürfeliger Dickkopffalter, Kleiner Eisvogel und Torf-Mosaikjungfer konnten aktuell bestätigt oder neu nachgewiesen werden.